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Escort ist nur noch Begleitung!

Maria

Die meisten Kunden wissen längst darüber Bescheid, dass es einige Gesetzesänderungen im Prostitutionsschutzgesetz gab. Diese haben direkte Auswirkungen auf die Begleitagentur Escort Düsseldorf .net Dabei ist es nun zum Beispiel erforderlich, das die Damen sich direkt bei einer Behörde vor Ort als Hure registrieren lassen. Umgangssprachlich wird das mittlerweile auch als Hurenpass bezeichnet. Ohne diesen Lichtbildausweis dürfen die Damen nicht bei einer Agentur tätig sind. Das gilt sowohl für Düsseldorf als auch für alle anderen Städte in Deutschland. Der Escort ist ferner verpflichtet, jede ihrer Damen darauf zu prüfen und sich den Hurenausweis vorlegen zu lassen. Unterlässt eine Begleitagentur diese Kontrolle, macht sie sich strafbar. Schon vor dem Inkrafttreten haben viele Damen, die bei einer Begleitagentur arbeiten, angekündigt, sie werden sich den neuen Anforderungen nicht beugen. Dabei beobachten wir in letzter Zeit sehr interessante Ansätze, um das bestehende Gesetz zu umgehen.

Nur noch Begleitung in Düsseldorf

Wenn ich bei einer Begleitagentur in Düsseldorf buche, gehört Sex in der Regel mit zu den Leistungen. Bei 85 Prozent aller Buchungsanfragen spielt die sexuelle Lust einen Hauptfokus. Doch nun sieht es so aus, als ob einige Damen im Escort eine neue Betätigung gefunden haben. Sie betonen auf ihren Webseiten ganz offen, dass sie künftig in Düsseldorf nur noch eine Begleitung anbieten. Dabei gehen sie gerne mit dem Kunden zum Essen, ins Kino, in das Theater und führen alle sonstigen Begleitungen durch. Erotik und Sex sind aber künftig ausgeschlossen. Zumindest, wenn wir den Schilderungen auf den jeweiligen Webseiten folgen. Das kuriose daran. Wenn wir bei den Damen direkt in das weitere Profil blicken, erkennen wir direkte Nacktbilder und sehr eindeutige Posen. So wie wir sie bei jeder klassischen Begleitagentur vorfinden können. Da passt doch irgendwas nicht?

So umgehen die Frauen das Gesetz

Die Damen nutzen diesen Trick ganz offen, um das Gesetz zu umgehen. Dabei verkennen die Frauen die eigentliche Tragweite. Dieser Gesetzverstoß kann einige Folgen mit sich führen. Da ist zu einem ein Bußgeld, das erhoben werden kann. Auch strafrechtlich gibt es Ansatzpunkte. Viel schlimmer ist aber, dass die Behörden bei den Damen eine Unzuverlässigkeit erkennen könnten. Das hätte zur Folge, dass ein offizielles Gewerbeverbot verhängt werden würde.
Tatsächlich beobachten wir diesen Trick mittlerweile vermehrt bei vielen Damen. Nicht nur in Düsseldorf. Sie zeichnen ihren Service nun als reine Begleitung ohne sexuelle Leistungen aus. Die eindeutigen und freizügigen Bilder auf der Webseite, die nach wie vor einsehbar sind, zeichnen aber genau das Gegenteil. Stammkunden wissen mittlerweile, dass es sich dabei nur um einen Trick handelt, um die deutschen Behörden zu umgehen. Findet nur eine reine Begleitung statt, also ohne Erotik und Sex, ist das Prostitutionsschutzgesetz nicht anzuwenden. Der Hurenpass muss also nicht beantragt werden, auch die sonstigen gesetzlichen Anforderungen sind damit nicht zu erfüllen. Allerdings lässt sich recht einfach und schnell erkennen, dass die meisten Frauen diese klare Äußerung nur als einfachen Trick nutzen, um das bestehende Gesetz einfach umgehen zu wollen. Klappen wird das auf Dauer jedoch nicht.